Deutschland unterstützt Schutz und Reintegration von ehemaligen Flüchtlingen und Binnenvertriebenen in Ruschuru

Bild vergrößern Mit einem Betrag in Höhe von 2 Millionen Euro leistet Deutschland einen wichtigen Beitrag zum Schutz und zur Wiedereingliederung von ehemaligen Flüchtlingen und Binnenvertriebenen im Ostkongo. Konkret fördert das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung fortan ein Programm (2014-2016) des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR), das im Territorium Ruschuru in der Provinz Nordkivu angesiedelt ist und eben dort einen spürbaren Unterschied machen wird. Die Konflikt-gebeutelte Region hat noch immer mit den Nachwehen des Krieges gegen die Gruppe M23 zu kämpfen. Angesichts des großen Bedarfs stößt die Ankündigung des dt. Beitrags seitens der lokalen und internationalen Partner, vor allem aber seitens der lokalen Bevölkerung und Zielgruppe auf große Zustimmung.  Die entsprechende Förderung reiht sich damit auch nahtlos ein in das weitere Engagements Deutschlands in der Region, wo Deutschland im Rahmen der Umsetzung der Stabilisierungsstrategie I4S, über humanitäre Hilfe und Projekte der Entwicklungszusammenarbeit vorangeht und in enger Zusammenarbeit mit seinen Partnern Verantwortung übernimmt. Angeleitet ist das deutsche Engagement in der RD Kongo durch die neuen Afrikaleitlinien der Bundesregierung.       

Schutz und Reintegration von ehemaligen Flüchtlingen

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