Humanitäre Hilfe

Caritas

Die deutsche Bundesregierung unterstützt Caritas mit 3,0 Millionen Euro

Pressemitteilung vom 12.04.2016: Die deutsche Bundesregierung unterstützt Caritas International mit Mitteln des Auswärtigen Amts in Höhe von 3,0 Millionen Euro bei der Durchführung des Projektes „Multisektorale Unterstützung für Flüchtlinge aus der Zentralafrikanischen Republik und die aufnehmenden Gemeinden Libenge, Zongo, Mobayi Mbongo und Bosobolo in der Provinz Equateur“, das bis Ende des Jahres 2017 umgesetzt werden soll.

Médicins Sans Frontières

Die deutsche Bundesregierung unterstützt Médicins Sans Frontières (MSF)

Die deutsche Bundesregierung unterstützt Médecins Sans Frontières (MSF) mit Mitteln des Auswärtigen Amts in Höhe von 250.000,- Euro bei der Durchführung des Projektes „Medizinische Versorgung der von Konflikten betroffenen Bevölkerung von Geti, Provinz Orientale, D.R. Kongo“, das bis Ende des Jahres 2016 umgesetzt werden soll.

Hilfs,- Präventions- und Kooperationsmaßnahmen in der Demokratischen Republik Kongo

Die deutsche Bundesregierung unterstützt das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) mit Mitteln des Auswärtigen Amts in Höhe von 1,5 Millionen Euro bei der Durchführung des Projektes „Hilfs,- Präventions- und Kooperationsmaßnahmen in der Demokratischen Republik Kongo“, das bis Ende des Jahres 2015 umgesetzt werden soll.

Deutschland unterstützt Arbeit des Welternährungsprogramms mit 6,2 Millionen Euro

In der Zeit vom 21.-24. Juli reiste Botschafter Dr. Wolfgang Manig gemeinsam mit seinem Pressereferenten Dr. Christian Becker in die neue Provinz Südubangi, um sich dort über die aktuelle Situation der zentralafrikanischen Flüchtlinge und der Gastfamilien zu informieren. Im direkten Austausch konnte sich Botschafter Manig somit ein Bild aus erster Hand machen. Organisiert wurde die Reise von Welternährungsprogramm (WFP/PAM), das für seine Projekte in den Flüchtlingslagern und mit den Gastfamilien allein im vergangenen Jahr 6,2 Millionen Euro erhalten hat.

Deutschland finanziert neues Projekt im Bereich der humanitären Hilfe in Höhe von 1.167.401 Euro im Ostkongo

26.2.2015: Für das Projekt„Unterstützung der umfassenden Versorgung Überlebender sexueller Gewalt und Basisgesundheitsversorgung in den Gesundheitszonen Masisi und Karisimbi, Nord-Kivu, DR Kongo“ stellt Deutschland aus Mitteln des Auswärtigen Amtes1.167.401 Euro bereit.

UGEAFI

Weitere Hilfe für die Zivilbevölkerung im Osten des Landes

1.12.2014: Mit einer erneuten Zuwendung in Höhe mehr als 600.000 € helfen die Bundesrepublik Deutschland und OXFAM Deutschland e.V. der Bevölkerung im Osten der DR Kongo, die weiterhin mit politischer Instabilität, kriegerischen Auseinandersetzungen und Armut konfrontiert ist.

Hilfe für Afrika

Deutschland stellt weitere 1,15 Millionen Dollar für humanitäre Hilfe im Bereich Wasser und Sanitärversorgung für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Für die Umsetzung des Projekts „Humanitäre Hilfe im Bereich Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene für Rückkehrer und intern Vertriebene in der Region Rutshuru, Provinz Nord-Kivu“ durch die Welthungerh...

Deutschland unterstützt Flüchtlinge aus der Zentralafrikanischen Republik in der DR Kongo

Deutschland unterstützt das Welternährungsprogramm mit 1,5 Millionen Euro für Flüchtlinge aus der Zentralafrikanischen Republik in der Demokratischen Republik Kongo. Dies sagte der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, auf seiner Reise in die Zentralafrikanische Republik zu.

Einsatz der Christoffel-Blindenmission (CBM) im Osten Kongos, Unterstützung des Auswärtigen Amtes

Das Auswärtige Amt hat der Christoffel-Blindenmission (CBM) mehr als 190.000 Euro zur Verfügung gestellt. Damit kann die CBM in den kommenden drei Monaten 600 Flüchtlingsfamilien im Osten der Demokratischen Republik Kongo versorgen. Maismehl, Bohnen oder Salz sowie Decken, Seife oder Zeltplanen werden ihnen das Überleben sichern.

Oxfam - Deutschland e.V.

Weitere Nothilfe für die Zivilbevölkerung im Osten des Landes

Mit einer Zuwendung in Höhe rund 250 000 € hilft die Bundesrepublik Deutschland der Bevölkerung im Osten der DR Kongo, die weiterhin mit politischer Instabilität, kriegerischen Auseinandersetzungen und Armut konfrontiert ist. Bei der Projektregion handelt es sich um das besonders schwer erreichbare bergische Territorium Itombwe, an der Grenze zum Territorium Fizi, Süd-Kivu.

Diakonie Katastrophenhilfe

Hilfsgüter für Vertriebene und Rückkehrerfamilien in der Provinz Nord-Kivu.

Das Auswärtige Amt hat am 29. Januar eine Zuwendung in Höhe von 537.300 € für Nahrungsmittel, Haushaltsgegenstände, Bau- und Reparationsmaterial an 24.000 Menschen im Territorium Lubero bewilligt. Die Hilfsmaßnahme läuft über ein halbes Jahr und wird von der Diakonie Katastrophenhilfe in Zusammenarbeit mit der lokalen Hilfsorganisation  "Programme d'Appui aux Pygmées" durchgeführt. Dies ist das dritte Projekt deutscher Hilfsorganisationen, das für humanitäre Hilfsmaßnahmen in der Demokratischen Republik Kongo eine Zuwendung erfährt.

Humanitäre Hilfe der Bundesrepublik Deutschland in der Demokratischen Republik Kongo 2012

Die Demokratische Republik Kongo ist ein Schwerpunkt deutscher humanitärer Hilfe. Aufgrund fortdauernder gewalttätiger Auseinandersetzungen zwischen Regierungskräften und Milizen ist die Zivilbevölkerung häufig Opfer von Plünderungen, Vertreibungen und Gewalt. Die Betreuung von Binnenflüchtlingen und die medizinische Notversorgung stehen im Vordergrund deutscher humanitärer Hilfe. Die Bundesregierung unterstützte im Jahr 2012 den Einsatz deutscher und internationaler hilfsorganisationen mit 14,4 Millionen €. Für einen Überblick über die geförderten Projekte klicken Sie hier: